Labradorit Chips Edelstein Chips Großpackung – 1 kg
Labradorit Chips Edelstein Chips Großpackung – 1 kg ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Labradorit Chips Edelstein Chips Großpackung – 1 kg ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Eine 1-kg-Tüte mit Labradorit-Edelsteinchips – kleine, unregelmäßige Fragmente eines der optisch beeindruckendsten Minerale, verkauft in Großmengen für Bastel-, Dekorations- und Kreativprojekte.
Was Sie erhalten
- 1 kg Labradorit-Chips. Kleine Steinfragmente, typischerweise 5–15 mm groß, poliert, um raue Kanten zu glätten. Ein Kilogramm enthält ungefähr 1.500 bis 2.000 einzelne Chips.
- Natürlicher Labradorit. Die Grundfarbe ist meist dunkelgrau bis grau-grün – auf den ersten Blick unscheinbar. Doch wenn Sie einen Chip ins Licht neigen, sehen Sie vielleicht das Funkeln: ein plötzliches, lebhaftes Schimmern in Blau, Grün, Gold oder manchmal Orange, das mit dem Winkelwechsel erscheint und verschwindet. Dieser optische Effekt heißt Labradoreszenz und macht Labradorit zu einem der begehrtesten Minerale in der Kristall- und Bastelwelt.
- Nicht jeder Chip zeigt das Funkeln. Das ist wichtig zu wissen. Labradoreszenz hängt von der inneren Struktur jedes einzelnen Stücks ab – speziell von der Ausrichtung dünner Schichten im Feldspat, die das Licht brechen. Bei größeren, polierten Stücken sind diese Schichten leichter so auszurichten, dass das Funkeln sichtbar wird. Bei kleinen Chips kann das Funkeln bei manchen stark, bei anderen schwach und bei einigen gar nicht vorhanden sein. Eine Tüte Labradorit-Chips enthält eine Mischung: einige leuchten lebhaft, andere schimmern dezent, wieder andere sehen einfach wie attraktiver dunkelgrauer Stein aus. Das ist die Natur des Minerals, kein Qualitätsmangel.
Was ist Labradorit?
Labradorit ist ein Feldspatmineral – ein Mitglied der Plagioklas-Reihe, bestehend aus Kalzium, Natrium, Aluminium, Silizium und Sauerstoff. Es wurde erstmals 1770 offiziell beschrieben, nachdem es in Labrador, Kanada, gefunden wurde, obwohl die indigenen Inuit der Region es schon viel länger kannten. Einer Inuit-Legende zufolge waren die Nordlichter einst in den Steinen an der Küste gefangen, und ein Krieger schlug mit seinem Speer auf die Steine, um sie in den Himmel zu entlassen – doch ein Teil des Lichts blieb im Stein eingeschlossen. Es ist eine schöne Geschichte, und wenn Sie ein Stück Labradorit in der Hand halten und es blau und grün aufblitzen sehen, fühlt sie sich wahrhaftig an.
Der optische Effekt – Labradoreszenz – entsteht durch Lichtbrechung zwischen mikroskopisch dünnen Schichten unterschiedlicher Mineralzusammensetzung im Stein. Es ist dasselbe Prinzip, das den Regenbogenschimmer auf einer Seifenblase oder einem Ölfilm erzeugt, nur dauerhaft im Gestein eingefroren. Die Farben, die Sie sehen, hängen von der Dicke und dem Abstand dieser inneren Schichten ab: dünne Schichten erzeugen Blau, dickere Schichten Grün, Gold oder Orange. Labradorit hat eine Härte von 6–6,5 auf der Mohs-Skala, was ihn mäßig hart macht – geeignet für Schmuck und Handhabung, aber weicher als Quarz.
Was macht Labradorit-Chips anders als andere Edelsteinchips?
Die meisten Edelsteinchips haben ein gleichmäßiges, statisches Aussehen – Sodalith ist immer blau, goldener Quarz immer warm bernsteinfarben. Labradorit lebt. Sein Aussehen verändert sich mit Bewegung, Winkel und Licht. Eine Schale mit Labradorit-Chips auf der sonnigen Fensterbank schimmert und funkelt, wenn sich das Licht im Tagesverlauf verändert. Eingebettet in klarem Harz fangen die Chips Licht aus unerwarteten Winkeln ein. Im Schmuck erzeugen sie ein leises, wechselndes Leuchten auf der Haut. Diese dynamische Eigenschaft macht Labradorit zu einem der visuell interessantesten Steine, selbst in Chipgröße – obwohl die Blitze kleiner und weniger vorhersehbar sind als bei größeren Stücken, sind sie dennoch vorhanden und faszinierend, wenn sie erscheinen.
Die graue Grundfarbe ist ebenfalls bemerkenswert. Während andere Chips offensichtliche Farbe ins Projekt bringen (Sodaliths Blau, goldener Quarzs Bernstein), bringt Labradorit Subtilität und Überraschung. Er wirkt zurückhaltend, bis das Licht ihn trifft – dann verwandelt er sich. Das macht ihn besonders wirkungsvoll in Designs, bei denen Tiefe und Geheimnis gewünscht sind statt greller Helligkeit.
Wofür verwendet man Edelsteinchips?
Harzkunst und Orgonit-Herstellung (Labradorits Funkeln erzeugt beeindruckende Effekte in durchsichtigem Harz), Schmuckherstellung (Perlenstränge aus Chips, Drahtgewickelte Cluster, Mosaik-Anhänger), Kerzenherstellung, Dekoration von Blumentöpfen und Terrarien, Füllmaterial für Glasgefäße und Vasen, Kristallgitter, Altardekoration und Mixed-Media-Kunstprojekte. Labradorit-Chips lassen sich auch gut mit anderen Steintypen mischen – sie verleihen Tiefe und optisches Interesse, wenn sie mit einfarbigen Chips wie Amethyst, Rosenquarz oder klarem Quarz kombiniert werden.
Physikalische Details
- 1-kg-Tüte mit natürlichen Labradorit-Edelsteinchips
- Ungefähr 1.500–2.000 Chips pro Kilogramm (natürliche Schwankungen machen dies zu einer Schätzung)
- Einzelchip-Größe ca. 5–15 mm
- Natürliche Farbe – dunkelgraue bis grau-grüne Grundfarbe mit labradoreszentem Funkeln (blau, grün, gold, orange) in vielen Chips
- Unbehandelt – Farbe und optischer Effekt sind völlig natürlich
- Poliert, um raue Kanten zu glätten
- Härte: 6–6,5 Mohs
Ein Hinweis zum Verschenken
Labradorit hat eine Mystik, die den meisten Edelsteinen fehlt. Die Vorstellung eines Steins, der seine Farbe erst zeigt, wenn das Licht ihn trifft, hat eine natürliche Anziehungskraft – es fühlt sich an, als würde man ein Geheimnis entdecken. Ein kleines Glas mit Labradorit-Chips ist ein schönes, faszinierendes Geschenk für alle, die sich für Kristalle, natürliche Objekte oder einfach Dinge interessieren, die Aufmerksamkeit belohnen. Er ist auch einer der populäreren Steine auf dem aktuellen Kristall- und Wellnessmarkt, sodass er sowohl modern als auch wirklich interessant wirkt.
Häufige Fragen
Zeigt jeder Chip das farbige Funkeln?
Nein. Labradoreszenz hängt von der inneren Schichtstruktur jedes einzelnen Stücks und seiner Ausrichtung zum Licht ab. Manche Chips funkeln lebhaft, andere schimmern schwach, wieder andere erscheinen als einfacher dunkelgrauer Stein. Das ist völlig normal für Labradorit in jeder Größe und bei kleinen Chips stärker ausgeprägt, da man die Ausrichtung nicht so leicht kontrollieren kann wie bei großen polierten Stücken.
Ist Labradorit gefärbt oder behandelt?
Nein. Farbe und optischer Effekt von Labradorit sind völlig natürlich. Das Funkeln ist ein strukturelles Phänomen, das durch Lichtinteraktion mit inneren Mineralschichten entsteht – es kann nicht künstlich erzeugt oder durch Färbung verstärkt werden.
Wie unterscheidet sich Labradorit von den anderen Edelsteinchips in diesem Sortiment?
Sodalith ist durchgehend tiefblau – zuverlässig, kühl und ruhig. Goldener Quarz ist durchgehend warm bernsteinfarben – hell und sonnig. Labradorit ist der Unberechenbare: grau und zurückhaltend, bis das Licht ihn trifft, dann plötzlich lebendig mit Farbe. Er bietet optische Tiefe und Überraschung, die einfarbige Steine nicht erreichen, ist aber weniger visuell konsistent – wählen Sie ihn, wenn Sie Interesse und Geheimnis statt einheitliche Farbe wünschen.
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MaterialLabradorite
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